Lebensmittelhilfe

Die Hauptaktivität unseres Vereins besteht darin, Menschen mit sehr geringen Einkommen z. B.

  • ALG II (Hartz IV) Empfänger auch Aufstocker
  • Sozialhilfeempfänger
  • Rentner mit einer geringen Rente

mit gespendeten Lebensmitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs zu unterstützen.

Hierfür haben wir 7 Ausgabestellen in mehreren Duisburger Stadtteilen eingerichtet.

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Hartzsens Mountain

Arbeit weg, Geld weg, soziale Kontakte weg?

Arbeiten zu gehen ist mehr als nur Geld zu verdienen!
Ist die Arbeit weg und das Geld wird knapp, gehen auch schon bald die sozialen Kontakte verloren.
Die Folgen sind oft:

  • Einsamkeit
  • Depressionen

Im Hartzsens Mountain Treff bieten wir die Lösung.

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Streetwork mobile Jugendhilfe

Unsere Streetworker helfen jungen Menschen die, egal aus welchen Gründen, auf der Straße leben. Das Ziel unserer Streetworker ist es, den betroffenen Menschen eine Chance auf ein normales Leben einzuräumen.
Dazu bieten die Streetworker unter anderem:

  • Annäherung-, Kontakt- und Beziehungsarbeit
  • Problembezogenes Handeln
  • Beratungs- und Vermittlungsgespräche
  • Unterstützung bei der Selbsthilfe

In Zusammenarbeit mit vielen Institutionen und Ämtern bemühen sich die Streetworker um eine Zukunft der Betroffenen.

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Cafe Lotte

Der Beratungs- und Untersuchungscontainer.

Duisburg verfügt bundesweit über eines der größten Sexarbeits-Areale.
Die Fachleute sind sich einig: Die Gesundheitsversorgung, der sexuellen Gesundheit, ist für die hier arbeitenden Frauen und ihre Gäste ungenügend.

Diese Situation muss geändert werden. Ein weiteres Ziel, wo wir jedoch auch Ihre Hilfe benötigen.

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Straßenambulanz

Die Straßenambulanz fährt zu den Standorten in:

  • Duisburg
  • Neukirchen-Vluyn
  • Moers

Dort, wo sich auch überwiegend der Patientenstamm aufhält, der die Hilfe der Straßenambulanz benötigt.

Das Team der Straßenambulanz, dass aus 1 Professor, 3 Ärzten, 3 Krankenschwestern besteht, ist sogar über eine Mobilfunknummer 0178 8950919 erreichbar.

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Lebenshilfe

Wir leisten in allen Belangen des täglichen Lebens Hilfestellungen, wie z. B.:

  • Begleitung bei Behördengängen
  • Unterstützung zur Gesundheitsversorgung
  • Kommunikation mit sozialen Randgruppen
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Straßenzeitung ROMANI

Wir wollen mit diesem Sozialprojekt, der Straßenzeitung ROMANI, erreichen, dass:

  • Vorurteile verloren gehen!
  • Die Roma besser kennengelernt werden!
  • Den Roma, bei finanziellen Notlagen, geholfen wird!
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„Cafe Lotte“- Bertatungs- und Untersuchungscontainer

Am 10.05.2012 starteten wir offiziell das Projekt Cafe Lotte.

Hintergrund und Ausgangslage

Duisburg verfügt über eines der bundesweit größten Sexarbeits-Areale. Im Bereich der Vulkanstraße dienen derzeit 432 Zimmer der Sexarbeit, ein weiterer Ausbau ist geplant. Für NRW gilt es das Areal bereits jetzt als größtes Bordellviertel im Land.

Die Gesundheitsversorgung - insbesondere im Bereich der sexuellen  Gesundheit - für die hier arbeitenden Frauen und ihre Gäste ist aus Sicht der am Projekt beteiligten Fachleute ungenügend. Auch  weitergehende Beratungen zu den vielfältigen Fragen der Sexarbeit sind  derzeit nur eingeschränkt verfügbar.

Mit der Aufnahme von Bulgarien und Rumänien als EU-Mitgliedsstaaten  kamen viele Frauen aus diesen Ländern nach Deutschland und auch in das  Areal Vulkanstraße, um in der Sexarbeit zu arbeiten. Die  Sprachkenntnisse der Frauen sind, zumindest anfangs, sehr schlecht. Sie  kennen sich wenig in den Gepflogenheiten des Milieus aus, arbeiten ohne Schutz und zu niedrigen Preisen. Auch fehlen ihnen Kenntnisse über die  rechtliche Situation (Aufenthalt, Freizügigkeit, Steuern, Selbständigkeit, etc.). Sie haben keinerlei Anlaufstellen und sind deshalb oftmals unlauteren Profiteuren ausgeliefert und werden in  Abhängigkeitsverhätnisse gedrängt.

Das Projekt

Mit einer Onsite- Beratungsstelle (Arbeitstitel "Café Lotte") soll ein spezialisiertes Beratungsangebot unmittelbar vor Ort im  Bordellviertel entstehen, in dem verschiedene Kompetenzen  zusammengefasst werden. Zentraler Beratungsaspekt ist die Gesundheitsberatung vor Ort. Viele Frauen besitzen keine Krankenversicherung und kennen keine Möglichkeit, eine gesundheitliche  Versorgung zu bekommen. Das Projekt will sowohl präventiv beraten, als auch konkrete Hilfen anbieten.

Das Projekt wird nicht nur die Situation der Frauen in Duisburg  verbessern, sondern darüber hinaus wirken. Sexarbeiterinnen sind mobil:  ein umfassendes Beratungsangebot - Sprachkompetenz, Gesundheits- und  Sozialberatung, Rechtsvermittlung - in Duisburg würde nachhaltig zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migrantinnen in NRW  führen, da sich die aus dem gleichen Herkunftsland stammenden Frauen eine eigene Infrastruktur aufbauen und Informationen weitergeben.

Stand der Dinge

Wir, der Verein Bürger für Bürger-Duisburg e. V. haben einen Container auf dem Parkplatz der Stadtwerke
aufgestellt, der in Zukunft eine Medizinische und Beratungsanlaufstelle für die Sexarbeiterinnen in der Umgebung
bieten soll. Alleine die anstehenden Kosten für Umbauten, sowie die Anschlüsse für Strom und Wasser belaufen
sich auf 10.000 €. Da weder Stadt, noch Land irgend einen Zuschuss geben, setzt der Vorsitzende, des Vereins
Bürger für Bürger-Duisburg e. V. , Rolf Karling auf die Hilfsbereitschaft der Duisburger Bevölkerung.
Bis in den Januar 2013 blieb leider jegliche Unterstüzung aus so das der Container auch nach einem Jahr noch nicht
betriebsbereit ist . Wir hoffen das Problem bis ins Frühjahr gelöst zu bekommen .